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Mit Messer und Gabel ins Netz

Mit Messer und Gabel ins Netz“ wird unter der Rubrik „Meta-Tag“ in der Internationalen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung vom 26.9.2013 ein Thema besprochen (und juristisch beleuchtet), das für etliche Verbraucher (einschließlich Juristen) Alltagsbedeutung hat: Gefälschte Jubel-Kritiken im Internet über Lokale, Hotels, besuchte Veranstaltungen etc.
„Ein großer Teil der Kritiken auf Bewertungsportalen … ist gefälscht“, so der Autor. Es sei „eine Hüttenindustrie entstanden, die Berichte von zufriedenen oder enttäuschten Kunden auf Bestellung in jeder gewünschten Tonalität fabriziert“ und, so der aktuelle juristische Aspekt: „In New York ist jetzt der Generalstaatsanwalt gegen Firmen vorgegangen, die im Internet Kundenzufriedenheit vorgetäuscht haben. Es wurden Anfang der Woche gegen 19 Firmen Bußen von insgesamt 350.000,-- Dollar verhängt“.
Gleichzeitig verweist aber der Autor darauf, dass allein bei einem bekannten Bewertungsportal (es bewertet „1,1 Millionen Hotels und 1,3 Millionen Restaurants; jeden Monat suchen hier 260 Millionen unternehmungslustige Menschen Rat …“) in jeder Minute „70 neue Bewertungen publiziert“ werden.

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